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Tag ein Tag aus

Es ist jeden Tag das slebe, aufwachen, aufstehen, anziehen, frühstücken, zur Arbeit oder Schule um Provit zu machen, entwder in dem man sich mehr wissen aneignet oder in dem man andere Leute erpresset, ach nein, das is ja polisch nicht korrekt nennen wir es lieber Verhandlungsgeschick, alles mit dem Ziel besser zu werdne und irgendwann nicht mehr diesen Aktivitäten nachgehen z müssen. Was wir allerdings beinahe immer vergessen, ist die Tatsache, dass selbst dann wenn wir es nicht mehr müssen wir es immer noch tun. "Der Mensch ist ein Gewohnhietstier" diese Aussage ist eine absolute Wahrheit. Oft wird gerne gesagt, dass Leute wie verrückt arbeiten um sich später zurück lehene zu können, doch ist das wirklcih wahr? Nun ja sicherlich nicht immer es wird ja auch gerne und vor allem in letzer Zeit immer wieder argumentiert, dass man so hart und rücksichtslos ein müsste um sein eigenes Überleben zu sichern. Schon einmal so einen Schwachsinn gehört? Was, dass soll kein Schwachsinn sein, ich darf doch bitten, nehmen wir doch mal Europa als Beispiel, die Deutsch sprachigen Länder um Konkret zu sein. Also wir haben hier eine Sozialhilfe, einen Mietzuschuss, einen Heizungszulage, Arbeitslosengeld, Krankenkassen (gesetzlich verpflichtend) und noch einiges mehr. Also das Überleben, sprich das existieren eines Organismuses, in diesm Fall das eines Menschen, ist gewährleist. Zum überleben braucht man nicht viel, aber man überlbt. Wie der Zufall es aber so will kommt genau hier das Problem zum tragen, das Problem ist nicht etwa sie Komplexeit der Situation, nein es ist die Einfachheit der slebigen. Eine Kleine Wohnung, und wenig Geld. So einfach kann an überleben, aber überleben und leben haben mitlerweile nichts mehr miteinander zu tun. Nehmen wir an wir haben eine Dreiköpfige Familie nach alten Werten, sprich die Frau blieb zuhause um sich um die Kinder und den Haushalt zu kümmern, der Mann ging arbeiten und, in unserem Fallbeispiel, verdient recht gut. Dann passiert der Weltuntergang, der Mann wird von einem betrunkenen Autofahrer über den sprichwörtlichen Haufen gefahreen. Einkommen weg, Haus kostet auf einmal zu viel und man muss eben kürzer treten, ist doch kein Problem oder? Es ist schwer sich mehr zu irren. Ein Kind ohne Handy gilt schnell als Außenseiter, dann kommt Kleidung, was nicht mal ein coolen Mantel der Marke xy, alos wirklich hat der denn überhaut keinen Geschmack doer noch schlimmer, hat der etwa gar kein Geld? Geld ist heute so wichtig wie die Luft zum atmen. Ein Handy kann man ja noch verzeihen, sollte man es nicht besietzen, aber wenn man keinen Pc besitzt, ach du heilige Maria, dann hat man wirklich ein Problem. In den Schulen wird heutzutage shcon vorausgesetzt, dass Schüler zugang zu PC und Internet haben, um sich Informationen für Referate zu holen, Hausaufgaben zu tippen, und noch vieles mehr. Es wird hier nicht von "Screenagern" gesprochen, sondern von ganz nomraln Jugendlichen, die durch das nicht besitzten von PC, Handy, Drucker etc. immer mehr zur Seite gedrängt wereden, deren Chancen im Leben sich immer mehr gegen Null drehen, denn was sollen sie machen, sie können nicht lernen wie man mit Programmen umgeht, denn die Sculen haben Öffnungszeiten, und Internet Cafes kosten nun mal Geld, Geld das sich solche Menschen vom Mund absparen müssten, und das kann man ihnen doch wirklich nicht zumuten oder?

 

"Die Jugend von Heute sollte weniger auf Party's gehen, sondern lieber Kinder kriegen." Vor einigen Jahren hatte diese Aussage einer Politikerin heftige Reaktionen hervorgerufen, doch wirft sie unweigerlich die Frage auf: Warum geht die Jugend von Heute denn lieber auf eine Pary als sich mit einem Kind herumzuschlagen? Ok gehen wir die Pro und Kontra Liste für beides an.

Was ist das positive auf einer Party: Bekannte und Freunde treffedn, Präsent zu sein, neue Kontakt knüpfen (die auch beruflich von Nutzen sein könnten), abschalten, entspannen, sich amüsieren und noch ein paar andere. Kommen wir nun zum Kontra: Verbraucht Geld, meist etwas abgelegen, schlechter Ruf. Auffallend wenig Kontra zur Party, nicht?

Ok nun nehmen wir diese Liste und machen das selbe noch ein mal für ein Kind.

Ein Kind bekommen, die positiven Aspekte: Altersvorsorge, Fortbestand der Art (Homosapienes sapiens) ist gesichert, Freude daran das Kind aufwachsen zu sehen (erstes Wort, Abschlüsse, Hochzeit...etc.). Das ganze ist schon nicht schlecht, aber es hat noch eien Vorteil, man hat sein Leben mit etwas ausgefüllt, oder verschwendet, das kommt ganz auf den Betrachter an.

Ein Kind bekommen, die negativen Aspekte. Kinder Kosten Geld (Ausbildung, Nahrung, Kleidung...etc.), für die Altersvorsorge gibt es staatliche und Private alternativen, die meist besser arbeiten (was wenn das Kind vor den Eltern stirbt), verlust der Atraktivität auf dem Arbeitsmarkt für die Fau, Entäuschungen, Streit, ständige Abrufbereitschaft für die Eltern...etc.

Wenn man allso alles in allem Zusamenfasst, so kommt man doch mit der Party doch deutlich besser davon, die Negativen Aspekte sind zwar da, aber alles was positiv ist, das hat auch was negatives. Nun gut sollte ein Vater oder eine Mutter diesen Text lesen, so wäre die erste Reaktion doch sicherlich "Der hat sie ja nicht alle.." dann kämen die Zweifel und zu guter letzt kommt dann die Einsicht "Na, ja eigentlich hat er ja recht..." Kinder sind etwas wunderbares, aber das selbe sagt ein Dogenabhängier auch über seine tägliche Dosis. Um aus der Routine des Alltags heruas zukommen, muss jeder das tun, was zu ihm am besten passt, für die einen ist das eine Party für andere ein Kind, Geld, oder sonst etwas.

13.8.08 14:50





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